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Der dicke Karnevalist auf dem Pferd, umringt von vielen feiernden Menschen bei einem Karnevalszug, das soll es in Zukunft nicht mehr geben. Ein Entwurf zu einer Leitlinie, die den Umgang mit Pferden beim Einsatz in Karnevalszügen regeln soll, wurde jetzt vom Umweltministerium NRW vorgestellt. Ziel ist es, den Schutz der Pferde im Karneval zu verbessern und gleichzeitig Unfälle mit Pferden bei Umzügen möglichst zu verhindern.

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Dr. Ophelia Nick ist nicht nur Tierärztin, sondern setzt sich in Politik, Verbänden, als Hofbesitzerin und Autorin für eine lebendige Landwirtschaft ein. Im Interview mit Country-Reiten.de spricht sie über die Zukunft von Pferdebetrieben, die Auswirkungen der Gülleverordnung, Probleme bei Baugenehmigungen und die Entwicklung der Landwirtschaft im Allgemeinen.

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In Tangstedt, nicht weit entfernt von Hamburg droht den dortigen Besitzern die Einführung einer Pferdesteuer. Eine Mehrheit der Gemeindevertreter hatte in der letzten Sitzung beschlossen, die notwendigen Schritte zur Prüfung einer solchen Steuer einzuleiten.

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Im Vorfeld der Planungen zum neuen Landes-Naturschutzgesetz in Nordrhein-Westfalen hat es einen Aufruhr in der Reiter-Szene gegeben, als man hörte, welche Auswirkungen die Neugestaltung des Gesetzestextes auf Reiter haben könnte. Wir haben Umweltminister Johannes Remmel einige Fragen  zum Thema „Führen und Reiten von Pferden, Begleitung durch Hunde“ gestellt.

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Die Pferdebesitzer in Lauf konnten im Dezember 2015 aufatmen, denn eine mögliche Pferdesteuer wurde nicht eingeführt. Im Interview mit Country-Reiten.de beantwortet Benedikt Bisping, erster Bürgermeister der Stadt Lauf a.d. Pegnitz, warum sich die Stadt Lauf bewusst gegen die Einführung einer Pferdesteuer entschieden hat.

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Die Ortsgemeinde Idelberg im Kreis Altenkirchen plant die Einführung einer Pferdesteuer, um damit unerwünschte Pferdeleute aus dem 60-Einwohner-Dorf fernzuhalten, teilte Ortsbürgermeister Henn im Interview letzte Woche mit. Die Aussagen des Bürgermeisters schlagen mittlerweile hohe Wellen und haben eine Dienstaufsichtsbeschwerde nach sich gezogen. Auf Kreis- und Verbandsgemeinde-Ebene will man sich jedoch nicht zu den Vorgängen in Idelberg äußern.

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Im Rahmen der Pläne der Ortsgemeinde Idelberg im Kreis Altenkirchen, eine Pferdesteuer einzuführen, haben wir Politikerinnen und Politiker aus dem Kreis zu ihrer Meinung gefragt.

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Idelberg ist eine kleine Gemeinde mit etwa 60 Einwohnern im Kreis Altenkirchen. Jetzt sorgt das kleine Dorf bundesweit für Aufsehen, denn am 11. Dezember 2015 will sich der Gemeinderat über die Einführung einer Pferdesteuer beraten. Wir haben dem parteilosen Bürgermeister Karl-Heinz Henn einige Fragen zugeschickt, die er jedoch nicht beantwortet hat. Am Telefon wollte er zuerst nicht mit den Medien (als Country-Reiten.de) reden, denn „die ganze Sache ginge ja niemanden außerhalb des Dorfes etwas an.“ Doch dann überlegte er es sich dann doch anders und beantwortete einige unserer Fragen.

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